Beate Taylor Abmassador

Ambassador

SPORT.LAND. NIEDERÖSTERREICH

Heimat. Das ist der erste Begriff der mir einfällt, wenn ich Niederösterreich höre. Hier bin ich meine ersten Schritte gegangen, meine ersten Runden gelaufen, hier habe ich meine ersten Sprünge gemacht. In Niederösterreich hat meine Karriere gestartet und ich will keinen guten und keinen schlechten Tag jemals missen. In meiner Tätigkeit bin ich viel um die Welt gekommen und nirgends hatte ich auch nur annähernd das Gefühl, so daheim zu sein.

Es ist wahrlich unglaublich, was sich allein in den letzten Jahren im Spitzen- und Breitensport in meinem Heimatbundesland getan hat. Man nehme nur das Athletic Girls Projekt. Mit der neuen Indoor-Laufbahn in Maria Enzersdorf haben wir ganz neue Trainingsmöglichkeiten gewonnen. Man kann sich nur vorstellen, was da noch kommt. Aus diesen und noch viel mehr Gründen bin ich stolz, Botschafterin für das Sportland Niederösterreich zu sein.

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Beate Taylor Unterstützerin A21

A21

Über 40 Millionen Menschen leben weltweit als Sklaven. Die Sklaverei macht jährlich 150 Milliarden US-Dollar Umsatz. 99 Prozent der Opfer werden nicht befreit.

Das sind Tatsachen. Das ist moderne Sklaverei. Keine längst vergangene Zeit in einem dunklen Abschnitt unserer Geschichte. Dagegen will ich kämpfen. Ich will helfen, Bewusstsein zu schaffen. Nicht nur dafür, dass sich Sklaverei vor unser aller Augen ungesehen abspielt, sondern auch dafür, dass jeder einen Teil dazu beitragen kann, Sklaverei aus der Welt zu schaffen.

Ich unterstütze A21, eine Organisation zur Abschaffung der modernen Sklaverei. Wir kämpfen dafür, Menschen aus aller Welt zu befreien und die Nachfrage nach Sklaven zu brechen. Wir wollen auf diese eine Frau aufmerksam machen, das eine Kind, den einen Mann. Wir wollen diesen Menschen die Chance auf ein besseres Ende ihrer Geschichte geben.

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Schrott

The Athletics Association

In den letzten Jahren gab es in der Leichtathletik in zunehmendem Ausmaß Regeländerungen für diverse internationale Wettkämpfe. Die neue Fehlstartregel und die geänderten Qualifikationsrichtlinien waren erst der Anfang und das geringste Übel. Die Athleten waren jene Menschen, die am meisten davon betroffen waren, waren aber gleichzeitig jene, die zuletzt dazu befragt wurden oder Mitspracherecht bekamen.

Die Situation spitzte sich 2019 zu, als der Leichtathletik-Weltverband mehrere Disziplinen aus dem Programm der Diamond League strich. Für viele Aktive war das existenzbedrohend, weil es die größte und wichtigste Meetingserie ist. Ähnlich wie bei den Grand Slam Turnieren im Tennis, bekommen Sportler hier die Möglichkeit in großen Stadien vor vielen Zusehern sich gegen die Weltbesten zu messen. 

Diese Entscheidung von World Athletics war für meinen Verlobten, Christian Taylor, die Initialzündung, die Athletics Association zu gründen. Gemeinsam mit Sportlern aus aller Welt möchte er uns Athleten wieder eine starke Stimme geben. Wir wollen Mitspracherecht. Schließlich tragen wir den Sport. Unser Ziel ist es, der nächsten Leichtathletik-Generation globale Präsenz, größere finanzielle Mittel und nie dagewesene Möglichkeiten zu verschaffen.

Bereits ein Jahr nach der Gründung der Athletics Association konnten wir unseren ersten großen Sieg verzeichnen, als alle 32 Disziplinen wieder in das Programm der Diamond League aufgenommen wurden. Doch damit nicht genug – wir wollen weiter kämpfen.

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TRANSFORMATION CHURCH

Kirche. Vor allem in Österreich verbinden das viele mit andauerndem Aufstehen, Hinsetzen, stillem Zuhören und Beten. Ich finde, die Stimmung in der Kirche kann manchmal sogar bedrückend sein.

Transformation Church könnte nicht weiter von dieser Vorstellung entfernt sein. Pastor Mike Todd durchbricht diese Stereotype und schafft es, dass Predigten nicht nur unheimlich lustig, sondern tatsächlich lebensverändernd sein können. In den vergangenen Monaten und Jahren ist der Live Stream von Transformation Church zu einem wöchentlichen Fixpunkt für Christian und mich geworden. 

Ich möchte dich einladen, mit Transformation Church Kirche einmal ganz anders zu erleben. 

Alive Church

Alive Church war jener Ort, wo ich im Jahr 2016 zum Glauben gefunden habe. Ein Ort, wo jeder willkommen ist – unabhängig von Rasse, Ethnie, Herkunft oder Einkommen. 

Ich ging in eine römisch-katholische Privatschule, wo das Morgengebet oder Gottesdienste zu unserem Schulalltag gehörten. Nichtsdestotrotz war die Erfahrung, die ich in Alive Church machte, wie keine andere. Sie hat nicht nur meinen Glauben, sondern auch mein Leben vollkommen verändert. 

Die Offenheit und Warmherzigkeit der Menschen, die lustigen und mitreißenden Gottesdienste von Pastor Ken und die moderne Musik haben dazu geführt, dass ich mich jeden Sonntag darauf freue, in die Kirche zu gehen oder die Gottesdienste online anzuschauen.  

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Alive Church
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Ringana

Als mir die Firma Ringana vorgestellt wurde, reagierte ich zunächst mit Skepsis (meine fast reflektorische Antwort, wenn ich das Gefühl habe, mir wird etwas verkauft). Aber je mehr ich über die Firma erfuhr, desto mehr wich meine Skepsis Interesse und Begeisterung.

Meine Freundin Romana erzählte mir, dass der Sohn der beiden Ringana-Gründer eines Tages mit einer Zahnpastatube aus dem Kindergarten nach Hause kam. Diese enthielt eine Vielzahl bedenklicher Inhaltsstoffe. Nicht gewillt, ihrem Sohn eine solche Zahnpasta zuzumuten, wurde in dieser Situation eine Idee geboren, die später zu dem heutigen Unternehmen „Ringana“ heranwuchs. Die beiden Eltern begannen natürliche Pflegeprodukte in ihrer eigenen Küche herzustellen, ganz ohne unnötige und schädliche Inhaltsstoffe.

Seit nunmehr 25 Jahren entwickelt das österreichische Familienunternehmen eine beeindruckende Bandbreite an rein pflanzlichen Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel unter vollkommenem Verzicht auf synthetische Zutaten. Ringana zeichnet sich durch 100% Konsequenz aus. Das bedeutet auch den Verzicht auf Konservierungsstoffe, ungeachtet der Tatsache, dass die Haltbarkeit der Produkte dadurch zu kurz ist, um sie im Geschäft verkaufen zu können. Anstatt bei den Inhaltsstoffen Kompromisse zu treffen, fanden sie ein Geschäftsmodell, das ihnen ermöglichte, die frischen Produkte direkt von der Produktionsstätte im steirischen Hartberg an den Endkunden nach Hause zu schicken.

Ich bin nicht nur von der einzigartigen Firmenphilosophie begeistert, vielmehr liebe ich die Pflegeprodukte und Nahrungsergänzungsmittel von Ringana. Sie dürfen bei meinem täglichen Pflegeritual und in meinem Sportleralltag nicht mehr fehlen. 

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