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Schrott

Meilensteine

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Was für eine Erfahrung | 17.08.2006
Was für eine Erfahrung | 17.08.2006
© ÖLV/Mühlbach




Alle jungen Sportlerinnen träumen von der Teilnahme an einem internationalen Großereignis. Bei mir war die U20-Weltmeisterschaft in Peking das erste Messen mit den Top-Nachwuchsathletinnen aus aller Welt - damals noch im Weitsprung.

03.09.2011 | Was für ein Ausrufezeichen
03.09.2011 | Was für ein Ausrufezeichen
© Beate Schrott




Der Sprung von der Nachwuchsklasse zur Allgemeinen Klasse ist ein großer. Bei meiner ersten WM-Teilnahme in der Allgemeinen Klasse in Daegu gelang mir der Einzug ins Semifinale und ich landete auf Platz 18. 

Was für eine Überraschung | 30.06.2012
Was für eine Überraschung | 30.06.2012
© GEPA-Pictures/ÖOC



Nur um eine Hundertstelsekunde verpasste ich bei der Europameisterschaft in Helsinki das Podest. Weil die damalige Siegerin nachträglich wegen Dopings disqualifiziert wurde, durfte ich vier Jahre später doch noch über Bronze jubeln.

17.07.2012 | Was für eine Zeit
17.07.2012 | Was für eine Zeit
© Spitzen Leichtathletik Luzern




Mit 12,82 Sekunden gelang mir in Luzern der schnellste Lauf meiner Karriere. Bis heute ist dies auch die schnellste Zeit, die jemals von einer Österreicherin über 100 Meter Hürden gelaufen wurde.

Was für ein Moment | 07.08.2012
Was für ein Moment | 07.08.2012
© GEPA-Pictures/ÖOC



Mein Ziel bei den Olympischen Spielen in London war das Semifinale. Dass es am Ende sogar Platz sieben unter den Besten der Besten wurde, war einfach unglaublich. Wenn ich an die einzigartige Atmosphäre beim Finallauf im Olympiastadion denke, bekomme ich heute noch Gänsehaut – der schönste Moment meiner Laufbahn.

31.10.2012 | Was für eine Auszeichnung
31.10.2012 | Was für eine Auszeichnung
© GEPA-Pictures/ÖOC




Mein Superjahr 2012 blieb auch bei den heimischen Sportjournalisten nicht unbemerkt: „Österreichs Aufsteigerin des Jahres“ war der Lohn für eine unglaubliche Saison.

Was für ein Rekord | 23.02.2013
Was für ein Rekord | 23.02.2013
© GEPA-Pictures/ÖOC





7,96 Sekunden über 60 Meter Hürden sind nicht nur mein persönlicher, sondern auch österreichischer Hallenrekord.

23.06.2015 | Was für ein Teamgeist
23.06.2015 | Was für ein Teamgeist
© GEPA-Pictures/ÖOC





Gold bei den European Games in Baku mit Österreichs Nationalteam, ein historischer Erfolg für Österreichs Leichtathletik.

Was für eine Enttäuschung | 16.08.2016
Was für eine Enttäuschung | 16.08.2016
© GEPA-Pictures/ÖOC




Den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro konnte ich meinen Stempel leider nicht aufdrücken. Mit dem Verpassen des Halbfinales musste ich erst lernen umzugehen.

09.08.2018 | Was für eine Lehre
09.08.2018 | Was für eine Lehre
© ÖLV




Nach Olympia 2016 habe ich viele Lehren gezogen. Eine davon war, dass ich es in der Saison 2018 erstmals mit dem Selbstcoaching versuchen wollte. Der Semifinaleinzug bei der EM in Berlin bestätigte meinen Weg.

Was für ein Comeback | 05.10.2019
Was für ein Comeback | 05.10.2019
© ÖLV/von der Laage




Für die Weltmeisterschaft in London konnte ich mich nicht qualifizieren. Dass ich zwei Jahre später in Doha wieder unter den besten der Welt starten durfte, war für mich ein Wahnsinns-Comeback.

28.11.2019 | Was für eine Belohnung
28.11.2019 | Was für eine Belohnung





Ausnahmsweise nicht im Wettkampfoutfit, sondern im Abendkleid durfte ich einen meiner größten Preise entgegennehmen: den Doktortitel in Humanmedizin.

Was für ein Spaß | 23.02.2020
Was für ein Spaß | 23.02.2020
© ÖLV/W. Benedik





Fünfter Staatsmeistertitel über 60 Meter Hürden - auch mit 31 Jahren brenne ich für den Sport.

15.08.2020 | Was für eine Serie
15.08.2020 | Was für eine Serie
© ÖLV/Alfred Nevsimal





Über 100 Meter Hürden konnte ich mir seit 2009 neunmal Gold bei den Staatsmeisterschaften sichern.

"There is gold in every piece of your story." - Joanna Gaines​

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